Bundesweite Razzien gegen Mitglieder der "Letzten Generation" mehr
Daniel Saldivia Gonzatti, Protestforscher Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, mit Details zur Razzia gegen "Letzte Generation" und zur Frage, ob diese Aktion gerechtfertigt ist mehr
Die bundesweite Razzia gegen die Klimaaktivisten der "Letzten Generation" hält Protestforscher Saldivia Gonzatti für eine überzogene Reaktion. Damit werde die gesamte Bewegung kriminalisiert, sagt er im Interview mit tagesschau.de. mehr
Im Zuge der Durchsuchungen bei Mitgliedern der "Letzten Generation" haben die Behörden auch deren Website beschlagnahmt. Die Generalstaatsanwaltschaft München räumte nun ein, dabei einen Fehler begangen zu haben. Von Marcus Engert. mehr
Bundesweite Razzia bei Klimaaktivisten der sogenannten "Letzten Generation" mehr
Michael Götschenberg, ARD-Terrorismusexperte, mit Hintergrunddetails zu den Razzien bei "Letzter Generation" mehr
Johannes Reichart, BR, zur bundesweiten Razzia bei Klimaaktivisten der sogenannten "Letzten Generation" mehr
Polizeiaktion gegen Aktivisten: Razzia bei Mitgliedern der "Letzten Generation" mehr
Im Rahmen der Anti-Mafia-Operation "Eureka" wurde auch ein bekannter Erfurter Gastronom festgenommen. Sein Name tauchte nach Informationen von MDR und FAZ bereits vor 20 Jahren in Ermittlungsakten auf. mehr
Die Auslandshandelskammer ist alarmiert wegen mehrerer Razzien bei ausländischen Unternehmen, die in China tätig sind. Dabei hat die Polizei auch teilweise lokale Mitarbeiter festgenommen. Von Eva Lamby-Schmitt. mehr
In Berlin sind bei einer Razzia mehrere Verdächtige festgenommen worden. Die Durchsuchungen sollen sich auf den spektakulären Millionen-Diebstahl aus einer Bank in Charlottenburg im vergangenen November beziehen. mehr
Auch in Deutschland sind Ermittler heute gegen die kalabrische Mafia-Organisation ‘Ndrangheta vorgegangen. Laut MDR und FAZ gibt es Überschneidungen zwischen der Operation und einem zwanzig Jahre alten Anti-Mafia-Verfahren in Thüringen. mehr
Razzien gegen Mafia 'Ndrangheta mehr
Ermittler sind weltweit gegen die kalabrische Mafia-Organisation 'Ndrangheta vorgegangen - auch in Deutschland. Im Rahmen der Operation "Eureka" sollen laut MDR und FAZ mehr als 100 Haftbefehle wegen Drogenhandels und Geldwäsche vollstreckt worden sein. mehr
Internationalen Ermittlern ist ein großer Schlag gegen den Drogenhandel im Darknet gelungen. Bei Razzien in neun Ländern wurden 288 Menschen festgenommen, darunter allein 52 in Deutschland. mehr
Nach der Großrazzia vergangenes Jahr bei einem Netzwerk mutmaßlicher "Reichsbürger" hat es nun Durchsuchungen bei weiteren 19 Personen gegeben. Fünf von ihnen gelten als Beschuldigte. Eine Person soll auf die Beamten geschossen haben. mehr
Im Skandal um Vonovia besteht nach Recherchen von WDR und SZ der Verdacht, dass dort über Jahre eine kriminelle Bande agierte. Zwei Vonovia-Mitarbeiter sollen zusammen Zuwendungen im Wert von rund einer halben Million Euro kassiert haben. Von M. Bognanni. mehr
Bei einer landesweiten Razzia ist die Polizei in Nordrhein-Westfalen wegen Fotos und Videos, auf denen sexualisierte Gewalt an Kindern zu sehen ist, gegen 35 Verdächtige vorgegangen. Mehr als 500 Datenträger wurden beschlagnahmt, Festnahmen gab es keine. wdr
Zwei Monate nach den Razzien gegen ein mutmaßliches "Reichsbürger"-Netzwerk dauern die Ermittlungen an. Ein Ex-Bundeswehr-Oberst soll aus Italien nach Deutschland überstellt werden. Und das BKA interessiert sich für ein Schließfach in der Schweiz. Von F. Flade. mehr
Mehr als 50 Geldautomaten sollen sie gesprengt und dabei 5,2 Millionen Euro erbeutet haben: Bei Razzien in Belgien und den Niederlanden haben deutsche Ermittler nun mehrere Männer festgenommen. mehr
Die Ukraine macht Druck beim Thema Korruption: Ermittler haben das Haus des Oligarchen Kolomojskyj und ein Steuerbüro in Kiew durchsucht. Offenbar geht es um Unterschlagung in Millionenhöhe. Auch die Leitungsebene der Zollbehörde wurde entlassen. mehr
Seit dem frühen Morgen durchsuchen Ermittler in Deutschland und in den Niederlanden Wohnungen. Hunderten Tonnen illegaler Feuerwerkskörper sind sie dabei auf der Spur. Es gab mehrere Festnahmen. mehr
Die Polizei hat bundesweit Wohnungen von Mitgliedern der "Letzten Generation" durchsucht. Ein Vorwurf der Staatsanwaltschaft Neurupppin lautet "Bildung einer kriminellen Vereinigung". Es gehe vor allem um Übergriffe gegen eine Raffinerie. mehr
25 Menschen wurden bei der Großrazzia im "Reichsbürger"-Milieu festgenommen. Eine von ihnen: die ehemalige AfD-Abgeordnete Malsack-Winkemann. Der Kanzler zeigt sich deshalb besorgt - SPD-Chef Klingbeil fordert Konsequenzen. mehr
23 Menschen wurden bei der Razzia in der "Reichsbürger"-Szene deutschlandweit festgenommen - und inzwischen sind alle von ihnen in U-Haft. Das BKA rechnet mit weiteren Verdächtigen. Der SPD-Chef forderte Konsequenzen für die AfD. mehr
Von den Umsturzplänen einer Gruppe sogenannter Reichsbürger ging eine "reale Gefahr" aus - davon sind Sicherheitsbehörden überzeugt. Nach der Großrazzia am Mittwoch seien weitere Festnahmen und Durchsuchungen möglich. mehr
Ein Adeliger, eine Ex-AfD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Soldaten - sie sollen einen Umsturz geplant haben. Nach einer Razzia wurde bereits für acht von 25 Verdächtigen Untersuchungshaft angeordnet. Die Behörden hatten monatelang ermittelt. mehr
Gewaltsame Umsturzfantasien und Verschwörungsideologien: Nach der Razzia gegen ein mutmaßliches Terrornetzwerk spricht Innenministerin Faeser von einem "Abgrund des Reichsbürger-Milieus". Die FDP fordert mehr Härte gegen extremistische Beamte. mehr
Eine bewaffnete Gruppe aus Reichsbürgern und Querdenkern soll laut ARD-Hauptstadtstudio und SWR einen Staatsstreich geplant haben. Unter den 52 Beschuldigten sind Ex-Elitesoldaten und eine frühere AfD-Bundestagsabgeordnete. mehr
Im Kampf gegen die Bandenkriminalität in El Salvador haben rund 10.000 Soldaten und Polizisten die Großstadt Soyapango umstellt. Die von Präsident Bukele angeordnete Maßnahme stößt auf Zustimmung, aber auch Kritik. Von Markus Plate. mehr
Deutsche Standorte der Großbank UBS sind durchsucht worden. Die Razzien stehen offenbar im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen den russischen Oligarchen Alischer Usmanow, einem Vertrauten Wladimir Putins. mehr
Polizeiaktion gegen die Hells Angels: In Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt wurden Wohnungen und Gefängniszellen durchsucht. Es wird gegen eine verbotene Ortsgruppe ermittelt. rbb24
Nach der Durchsuchung des Privatanwesens von Ex-US-Präsident Donald Trump ist ein neutraler Experte für die Prüfung der beschlagnahmten Unterlagen ernannt worden. mehr
Im Fall der im Anwesen von Ex-Präsident Trump gelagerten Geheimdokumente soll es Hinweise auf eine mögliche Justizbehinderung geben. Wie aus einer bei Gericht eingereichten Erklärung hervorgeht, wurden Regierungsakten "vermutlich verborgen". mehr
Die Durchsuchung des Anwesens von Ex-US-Präsident Trump sorgte für scharfe Kritik an FBI und Justizministerium. Nach öffentlichem Druck sind nun Ermittlungsdokumente publik gemacht worden. Sie zeigen die Gründe für die Razzia. mehr
Nach der Razzia im Anwesen von Ex-US-Präsident Trump hat das Justizministerium ein teils geschwärztes Dokument veröffentlicht, auf dessen Grundlage der Durchsuchungsbefehl genehmigt worden war. Der Ex-Präsident reagierte empört. mehr
Bereits im Januar musste der ehemalige US-Präsident Trump dem Nationalarchiv 15 Kisten mit vertraulichen Dokumenten aushändigen. Erst Monate später hat das FBI sein Anwesen Mar-a-Lago nach weiteren Geheimdokumenten durchsucht. mehr
Ex-US-Präsident Trump will das FBI daran hindern, Dokumente zu überprüfen, die bei der Razzia in seiner Privatresidenz in Florida sichergestellt wurden. Stattdessen klagt er vor Gericht, ein "neutraler Gutachter" solle die Unterlagen einsehen. mehr
Bei der Razzia im Haus von Ex-US-Präsident Trump wurden nach Angaben der Behörden Dokumente gefunden, die als "streng geheim" eingestuft waren. Das ist nach US-Recht strafbar. Trump sieht sich weiter als Opfer "linksradikaler Demokraten". mehr
War das US-Justizministerium in die Razzia bei Ex-Präsident Trump involviert? Ja, war es, bestätigte Minister Garland nun auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz. Es habe dafür gute Gründe gegeben. mehr
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