Das Layout ist edel, es könnte ein exklusives Bordmagazin sein - der Inhalt aber ist reine Terroristen-Propaganda. Die dritte Ausgabe von "Inspire" ist da, mutmaßlich publiziert von der Al Kaida auf der Arabischen Halbinsel. Thema dieses Mal: die gescheiterten Paketbombenattentate. mehr
Die EU will das hoch verschuldete Irland mit Milliardenhilfen unterstützen. Doch bislang hielt die Regierung in Dublin das offiziell nicht für notwendig. Nun aber erklärte der irische Finanzminister Lenihan, dass er der Regierung empfehlen werde, die Kredite zu akzeptieren. mehr
Al Kaida, DTM, IJU und IMU: Deutsche Islamisten haben anscheinend Kontakt zu verschiedenen extremistischen Gruppen, die im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet aktiv und eng miteinander verwoben sind. Philipp Holtmann von der Stiftung Wissenschaft und Politik ordnet die Gruppen ein. mehr
Der US-Autokonzern General Motors ist in dieser Woche mit guten Geschäftszahlen an die Börse zurückgekehrt. Die deutsche Tochterfirma Opel trübt jedoch die Bilanz: Opel-Chef Reilly rechnet für das laufende Jahr mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro. Die Sanierung laufe aber nach Plan. mehr
Gut vorbereitet auf neue Turbulenzen an den Märkten - so sieht Bundesfinanzminister Schäuble die EU. Allerdings müsse jedes Land selber entscheiden, ob es den Rettungsschirm in Anspruch nehme, so Schäuble mit Blick auf Irland. Berlin übe dabei keinen Druck auf Dublin aus, so Regierungssprecher Seibert. mehr
Von der Euphorie ihrer Konzernmutter GM ist bei den Opelanern wenig zu spüren. Die Autos mit dem Blitz finden nicht genug Käufer - und konkurrieren in Asien ausgerechnet mit den hauseigenen Marken. Die Sorge geht um, dass der Börsengang zu früh gekommen sein könnte. mehr
Glanzstart für General Motors: Die Aktie hat bei ihrer Erstnotiz in New York rund sieben Prozent zugelegt. Das Papier wechselte zu 35,40 Dollar den Besitzer, nachdem GM die Anteilsscheine zu 33 Dollar an Investoren ausgegeben hatte. US-Präsident Obama sprach von einem "Meilenstein". mehr
Kürzen, sparen, Steuern erhöhen: Die griechische Regierung muss das Haushaltsdefizit massiv senken, um weitere EU-Hilfen zu bekommen. Der Etatentwurf für 2011 ist für viele Bürger ein Schock. Denn der Staat spart im Gesundheitswesen und verteuert zahlreiche Lebensmittel. mehr
Die Finanzmärkte sind nervös, weil Irland hoch verschuldet ist. Der Euro-Rettungsschirm scheint für einen solchen Fall geschaffen. Doch das Kernproblem ist nicht der Staatshaushalt, sondern das Bankensystem. tagesschau.de gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zur irischen Krise. mehr
Noch immer hat Irland offiziell keine europäischen Kredite beantragt. Aber es zeichnet sich ab, dass das hoch verschuldete Land Hilfe akzeptieren wird. Gespräche mit EU, IWF und EZB laufen. Die Menschen in Irland haben indes das Vertrauen in ihre Regierung längst verloren. mehr
Europa will Irland unter die Arme greifen - um den Euro zu retten. Bereits heute sollen Gespräche mit der EU-Kommission, dem IWF und der Europäischen Zentralbank darüber beginnen, wie das hoch verschuldete Irland die Bankenkrise in den Griff bekommen kann. Irland zögert immer noch, Hilfen zu beantragen. mehr
In Amerikas Autometropole Detroit ist die Depression vorbei. Der heutige Börsengang von General Motors könnte alle Erwartungen übertreffen: Die Aktien werden zum Höchstpreis von 33 Dollar verkauft. Die Krise, die die US-Autobauer 2009 an den Rand des Abgrunds drängte, ist vorerst überwunden. mehr
Die Subventionen für den deutschen Steinkohleabbau sollen 2018 endgültig auslaufen. Das Bundeskabinett machte dafür heute den Weg frei. Wenn der Bundestag der dafür notwendigen Gesetzesänderung zustimmen würde, könnte dies die Chancen für einen Kompromiss mit der EU erhöhen. mehr
Karstadt hat in der Insolvenz deutlich besser gewirtschaftet als gedacht. Dazu habe vor allem beigetragen, dass die Kosten gedrückt und der Einkauf verbessert worden seien, sagte Geschäftsführer Fox. In die Zukunft blickt er zuversichtlich: Die Zeit der Warenhäuser sei längst nicht vorbei. mehr
In Europa wächst die Angst vor einer neuen Finanzkrise. Die EU ist bereit, Irland mit Milliarden Euro beizustehen, und bereitet einen Notfallplan vor. Doch die Regierung in Dublin sträubt sich. Sie besteht darauf, bis Sommer 2011 genug Geld zu haben. Bundeskanzlerin Merkel sieht keine Gefahr für die Euro-Zone. mehr
Keine Hilfe für den irischen Staat, aber für das irische Bankensystem: Mit diesem Rezept will die EU die Eurokrise in den Griff bekommen. Laut EU-Ratspräsident Van Rompuy geht es nun um das Überleben der Eurozone. Heute beraten die Euro-Finanzminister. Aber wie dramatisch ist die Lage in Irland? Ein Überblick. mehr
Ein irischer Politiker nach dem anderen bekundet in diesen Tagen, dass Irland keine Hilfe durch die EU benötige. Dabei haben die Banken des Landes ein gewaltiges Liquiditätsproblem, das sie kaum aus eigener Kraft lösen können. Doch noch wehrt sich Dublin gegen Hilfe, und das hat vier Gründe. mehr
Die verstaatlichte Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) hat dem Bund in den ersten neun Monaten des Jahres wieder Milliardenverluste beschert. In ihrem Kerngeschäft mit Pfandbriefen hat die HRE aber erstmals seit Ausbruch der Finanzkrise wieder schwarze Zahlen geschrieben. mehr
Die EU steht für das kommende Jahr vorerst ohne Haushalt da. Die Vertreter der Mitgliedsländer und das Europaparlament konnten sich nicht auf einen Kompromiss einigen. Spät in der Nacht gaben sie das Scheitern der Verhandlungen bekannt. Nun muss ein neuer Haushalt erarbeitet werden. mehr
Kein Kompromiss in Brüssel: EU-Mitgliedsstaaten und EU-Parlamentarier haben sich nicht auf einen Etat für das kommende Jahr einigen können. Grund war, dass die Regierungen mehr Macht für das Parlament bei der Haushaltsprozedur ablehnen. Jetzt sind Prestigeprojekte wie der Diplomatische Dienst der EU gefährdet. mehr
Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland haben ihre Eigenkapitalausstattung seit 2005 trotz der tiefen Wirtschaftskrise im Jahr 2009 kontinuierlich verbessert. Das zeigt eine Studie der staatlichen KfW-Bankengruppe. KfW-Chefvolkswirt Irsch lobte das Krisenmanagement der kleinen und mittleren Firmen. mehr
Griechenlands Haushaltsdefizit war 2009 mit 15,4 Prozent der Wirtschaftsleistung wesentlich höher als bisher offiziell bekannt. Wie die Europäische Statistikbehörde bekannt gab, kletterte der Gesamtschuldenstand auf 126,8 Prozent des BIP. Damit ist das Land der höchstverschuldete Euro-Staat. mehr
Die Staaten des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums APEC wollen ihre Integration weiter vorantreiben - bis hin zu einer Freihandelszone. Beim Gipfel in Yokohama einigten sich die Staaten auf eine gemeinsame Wachstumsstrategie. mehr
Seit Tagen wird spekuliert, ob Irland EU-Hilfen beantragen muss. Premier Cowen dementierte: Bis Juli sei sein Land gut abgesichert. Dass Dublin in Bedrängnis gerät, hängt aus irischer Sicht auch mit der deutschen Forderung zusammen, Investoren bei Staatspleiten zu beteiligen. mehr
Der G20-Gipfel in Seoul hat sich gegen einen Währungskrieg ausgesprochen. Doch einige Länder setzen weiter darauf, mit einer Schwäche der eigenen Währung die Exporte einheimischer Firmen zu erleichtern. Das stellt den Mittelstand in Deutschland vor schwierige Entscheidungen. mehr
China hat beim G20-Gipfel so ziemlich alles erreicht - und die USA so gut wie nichts. Das ist das Fazit der beiden ARD-Korrespondenten Astrid Freyeisen und Klaus Kastan. Während China trotz der Diskussion um den Yuan nicht der Buhmann von Seoul war, fährt US-Präsident Obama mit leeren Händen nach Hause. mehr
China hat beim G20-Gipfel so ziemlich alles erreicht - und die USA so gut wie nichts. Das ist das Fazit der beiden ARD-Korrespondenten Astrid Freyeisen und Klaus Kastan. Während China trotz der Diskussion um den Yuan nicht der Buhmann von Seoul war, geht US-Präsident Obama mit leeren Händen nach Hause. mehr
Deutschland wird 2011 voraussichtlich weniger Schulden machen als eingeplant. Der Haushaltsauschuss des Bundestages billigte den entsprechenden Etat-Entwurf. Darin sind 48,4 Milliarden Euro an neuen Schulden vorgesehen - immer noch die mit Abstand höchste Nettokreditaufnahme des Bundes. mehr
Beim G20-Gipfel in Seoul ist der große Wurf ausgeblieben. Es gelang lediglich, den Streit über Währungen und Handel zu entschärfen. Die Einigung über schärfere Vorschriften für Banken und die IWF-Reform zeigten aber den "Geist der Kooperation", sagte Kanzlerin Merkel. mehr
Die deutsche Wirtschaft hat ihre Erholung im dritten Quartal fortgesetzt - allerdings in deutlich langsamerem Tempo. Das Bruttoinlandsprodukt legte von Juli bis September um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zu. Die Gründe sieht das Statistische Bundesamt im Export und von einer anziehenden Binnennachfrage. mehr
Von den Renten bis zu den Steuern: Die Chefs einer von Präsident Obama eingesetzten Kommission haben einschneidende Sparmaßnahmen zum Abbau des gigantischen US-Staatsdefizits vorgeschlagen. Doch schon jetzt gibt es massiven Widerstand gegen die Pläne. mehr
Beim G20-Gipfel in Seoul zeichnet sich eine große Zustimmung zu zwei Schlüsselreformen ab. Es gebe eine große Einigkeit über schärfere Eigenkapitalvorschriften für Banken und eine umfassende Reform des IWF, sagte Bundeskanzlerin Merkel am Rande des Treffens. Der Geist der Kooperation habe sich durchgesetzt. mehr
Die Krise scheint es nicht mehr zu geben - die Einigkeit aber auch nicht. Rund um den G20-Gipfel streiten die führenden Wirtschaftsnationen über den Nachkrisenkurs. Es geht vor allem um Leistungsbilanzen und Geldpolitik. Die USA scheinen alleine dazustehen - aber vielleicht sind die Gräben doch weniger tief als gedacht. mehr
Verkehrsminister Ramsauer hat das vorläufige Aus für neun größere Bahnprojekte verkündet. Nach neuen Wirtschaftlichkeitsberechnungen könne der Bund für diese Projekte keine Zuschüsse mehr bereitstellen, erklärte der CSU-Politiker. Doch damit sind auch die verbleibenden 29 Projekte noch längst nicht finanziert. mehr
Die Südkoreaner sind sichtlich stolz: Erstmals findet ein G20-Gipfel in Asien statt. Die Freude kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Staats- und Regierungschefs vor schwierigen Debatten stehen. Sie sind uneins über die Wechselkurse und über die Handelsüberschüsse einiger Staaten. mehr
Griechenland muss auf absehbare Zeit drastisch sparen und hat sich dabei klare Ziele gesetzt. So sollte das Haushaltsdefizit um 32 Prozent unter dem Wert des Vorjahres liegen. Dieses Ziel hat die Regierung aber bislang knapp verpasst. Das Minus lag in den ersten zehn Monaten um 30 Prozent unter dem Vorjahreswert. mehr
Währungsmanipulation und Planwirtschaft werfen die Deutschen den USA wegen der jüngsten Beschlüsse der US-Notenbank Fed vor - die USA wiederum kritisieren Deutschland und China und fordern Exportquoten, natürlich nur zum Wohle aller Beteiligten. mehr
Ob Währungsstreit zwischen China und den USA oder US-Forderungen nach Exportquoten: Die EU befürchtet, auf dem G20-Gipfel mit ihren Positionen zerrieben zu werden. Dabei ist oft unklar, wie die EU-Position überhaupt aussieht - zu unterschiedlich sind die Interessen der einzelnen Mitgliedsstaaten. mehr
Opel fährt weiter hohe Verluste ein. Die US-Mutter General Motors bezifferte das Minus mit ihrem Europageschäft um Opel und Vauxhall im dritten Quartal auf 559 Millionen US-Dollar - seit Jahresanfang steht damit ein Minus von 1,2 Milliarden Dollar in den Büchern. Weltweit meldete GM aber einen Milliardengewinn. mehr
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