Erstmals haben die Behörden bei einem Menschen in Deutschland die Mpox-Variante Ib nachgewiesen. Wie gefährlich ist sie? Und wie kann man sich schützen? Von Daniela Remus. mehr
Für Jugendliche ist es ein ständiger Begleiter: das Smartphone. Mehrere Stunden am Tag nutzen sie Social Media oder verlieren sich in digitalen Spielewelten. Das wird zunehmend zum Problem für deren Gesundheit, wie eine neue WHO-Studie zeigt. mehr
Die Weltgesundheitsorganisation befindet sich nach eigenen Angaben bereits in Kontakt mit Anbietern. Es gibt wirksame Mpox-Impfstoffe - allerdings nur unzureichend in den betroffenen Regionen in Afrika. mehr
Die Weltgesundheitsorganisation hat wegen einer neuen Variante der Viruskrankheit Mpox in Afrika die höchste Alarmstufe ausgerufen. Konkrete Auswirkungen hat das zwar nicht - soll aber die nationalen Behörden alarmieren. mehr
Weltweit erlebt fast jede vierte Frau, die als Teenager eine Beziehung führt, Gewalt durch ihren Partner. Das geht aus einer Untersuchung der WHO hervor. Das Problem sei in ärmeren Ländern besonders groß. mehr
Nirgendwo auf der Welt wird so viel Alkohol getrunken wie in Europa. Deutschland zählt laut WHO sogar zu den zehn Ländern mit dem höchsten Konsum weltweit. Wobei es deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt. mehr
WHO besorgt über zu wenig Bewegung bei Erwachsenen mehr
Zu wenig Bewegung - das gilt laut einer WHO-Studie für fast ein Drittel aller Erwachsenen weltweit. Der Anteil der "Bewegungsmuffel" nimmt damit weiter zu. Die Zahlen für Männer und Frauen unterscheiden sich deutlich. mehr
Ob Feierabendbier oder Wein zum Essen: Oft gehört Alkoholkonsum einfach dazu. In einer Studie warnt die WHO vor schweren Gesundheitsschäden und fordert schärfere Maßnahmen - denn zu häufig ende das Trinkverhalten tödlich. mehr
Nach zweijährigen Verhandlungen haben sich die 194 Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation auf kein gemeinsames Pandemieabkommen einigen können. WHO-Chef Tedros hält eine zukünftige Einigung dennoch für möglich. mehr
Die Weltgesundheitsorganisation will ihre Vorschriften zur Verhinderung der grenzüberschreitenden Ausbreitung von Krankheiten verbessern. Die Bemühungen finden unabhängig von den Verhandlungen über das umstrittene globale Pandemie-Abkommen statt. mehr
Um auf eine neue Pandemie besser vorbereitet zu sein, verhandeln die 194 Mitgliedsstaaten der WHO seit mehr als zwei Jahren über einen Pandemievertrag. Der Verschwörungsszene ist er ein Dorn im Auge. Von P. Siggelkow. mehr
Eigentlich sollte der Pandemievertrag der WHO Ende Mai verabschiedet werden - doch die Zeit drängt. Vor allem bei den Themen Verteilungsgerechtigkeit und Patentrechte liegen die Ansichten weit auseinander. Von P. Siggelkow. mehr
Die Vogelgrippe breitet sich immer weiter aus. Auch Säugetiere können betroffen sein, zum Beispiel Kühe. Zwar schätzt die WHO das Risiko für die öffentliche Gesundheit derzeit als gering ein - sie warnt dennoch vor dem Verzehr von Rohmilch. mehr
Die Zahl der Krebserkrankungen weltweit wird nach einer Prognose bis 2050 rasant steigen - laut WHO um bis zu 77 Prozent. Die Hauptursachen: Rauchen, Alkohol, Fettleibigkeit und Luftverschmutzung. mehr
Gute Nachricht für den Archipel Kap Verde: Der Inselstaat im Atlantik ist von der WHO als frei von Malaria erklärt worden. Seit drei Jahren gab es nach Angaben der Regierung keine lokalen Ansteckungen mehr. mehr
Es ist eine humanitäre Krise: Im Sudan sind seit Beginn des Bürgerkriegs vor acht Monaten laut der WHO mehr als 12.000 Menschen gestorben - viele wegen mangelnder medizinischer Versorgung. Krankheiten breiten sich immer weiter aus. mehr
Nach einer Zunahme von Atemwegserkrankungen - vor allem Lungenentzündungen bei Kindern - hatte die WHO China um Aufklärung gebeten. Nun gab das Land Entwarnung: Grund seien bekannte Erreger. Von B. Eyssel. mehr
In China treten derzeit bei Kindern verstärkt Fälle von Lungenentzündung auf. Peking führt das auf die Aufhebung der Corona-Maßnahmen zurück. Die WHO fordert Aufklärung. Von Benjamin Eyssel. mehr
Lage im Gazastreifen: WHO will Patienten aus Al-Schifa-Krankenhaus in Sicherheit bringen mehr
Lage im Gazastreifen: Kliniken vor dem Zusammenbruch mehr
Fachleute haben die WHO aufgefordert, die Klimakrise als Gesundheitsnotstand anzuerkennen. Unter anderem weil der Klimawandel die Ausbreitung von Krankheiten begünstige. Die WHO sieht die Kriterien dafür aber nicht erfüllt. mehr
Etwa 500.000 Kinder sterben jedes Jahr an Malaria. Die WHO hat nun einen zweiten Impfstoff gegen die Tropenkrankheit für Kinder empfohlen. Er kostet nur rund vier Dollar und ist laut Studien sehr wirksam. mehr
Nach Angaben der WHO hat sich die Zahl der global gemeldeten Cholera-Fälle im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. So wurden gut 470.000 Erkrankungen registriert - 2021 waren es 220.000. Für dieses Jahr deutet sich laut WHO ein weiterer Anstieg an. mehr
Die Corona-Fälle auf der Nordhalbkugel nehmen laut der Weltgesundheitsorganisation wieder zu. Ältere Menschen und andere Risikogruppen sollten bei Bedarf Auffrischungsimpfungen in Anspruch nehmen, rät die UN-Organisation. mehr
WHO zu Maßnahmen gegen Tabakkonsum mehr
Werbeverbote, Steuern, drastische Fotos: Die Weltgesundheitsorganisation fordert, Maßnahmen gegen Tabakkonsum konsequenter umzusetzen. Gerade Deutschland hinke hinterher - und verkaufe Zigaretten noch immer zu günstig. mehr
Welt-Hepatitis-Tag der WHO: Viruskrankheit weltweit verbreitet mehr
Der Tod im Wasser ist laut der Weltgesundheitsorganisation ein "vernachlässigtes globales Gesundheitsproblem". Jedes Jahr ertrinken demnach etwa 236.000 Menschen - dabei gebe es Maßnahmen, die das verhinderten. mehr
Durch hohe Temperaturen und starke Niederschläge vermehrt sich die Aedes-Mücke, die das Dengue-Fieber überträgt. Die WHO warnt vor einer dramatischen Ausbreitung der Krankheit. Auch in Europa gebe es immer mehr Aedes-Mücken. mehr
Große Teile Südeuropas ächzen unter einer Hitzewelle, die für Temperaturen weit über 40 Grad sorgt. In vielen Städten Italiens gilt heute die höchste Warnstufe, in Spanien und Griechenland toben zudem Waldbrände. Die WHO warnt vor möglichen Gefahren. mehr
Die Zahl junger Raucher in Deutschland ist hoch. Vor allem während der Corona-Pandemie stieg sie rapide an. Wenn Ekelbilder nicht abschrecken, dann vielleicht ein höherer Preis? Von Daniel Schlemper. mehr
Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden bis zu 36 Millionen Menschen in Europa unter Langzeitfolgen einer Corona-Infektion. Es bestehe dringender Bedarf an besseren Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten für Long Covid. mehr
Mit perfiden Methoden trieben Tabakkonzerne Bauern in die Abhängigkeit, so der Chef der WHO. Am Ende blieben oft Schulden und Gesundheitsschäden. Mit einer Initiative und Mikrokrediten will die Organisation nun helfen. Von K. Hondl. mehr
Unter dem Motto: "Leben retten - Gesundheit für alle fördern" findet in Genf die Jahrestagung der Weltgesundheitsversammlung statt. Doch vom postulierten Ziel ist die Organisation noch weit entfernt. Von Kathrin Hondl. mehr
Schätzungen der WHO: 20 Millionen Tote durch Coronavirus mehr
Die Corona-Pandemie gilt nicht mehr als internationaler Gesundheitsnotstand. Das entschied die Weltgesundheitsorganisation. Weltweit sind laut WHO infolge der Pandemie mindestens 20 Millionen Menschen gestorben. mehr
Durch die Corona-Impfstoffe sind allein in Europa und den Ländern der früheren Sowjetunion mehr als eine Million Menschenleben gerettet worden. Diese Schätzung veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation. mehr
Bei Vögeln kommt der Vogelgrippe-Subtyp H3N8 häufig vor und verursacht kaum Symptome. Menschen stecken sich nur sehr selten an. Laut WHO starb nun aber eine Frau in China an dem Virus. mehr
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